Ein zarter Duft von Träumerei schwebt im Zimmer. Der Raum ist von Gefühlen, Wünschen und einer Menge an Glück gefüllt. Doch die reelle Welt lässt leichte Brisen durch das offene Fenster wehen. Ein Hauch von Wahrheit und Gleichgültigkeit. Neutrale Gedanken überströmen den Tagtraum. Mir wird klar, dass du nicht hier bist und dass du nicht hier sein wirst. Der Wind ist so kühl. Und doch wärmt er das kleine Herz. Aus dem Tagtraum erwacht, zaubert er mir ein Lächeln ins Gesicht. So wie du. Nur anders. Und ich lächl', weil ich weiß, dass die Realität unglaublich schön ist. Ich kann dich anfassen, ich kann dich spüren. 'Zwar nicht jetzt aber.. Unglaublich schön. Ich kann dich sehen, ohne dass dein Abbild verblasst. Unglaublich schön. Und da steh' ich - am Fenster, heb' meinen Blick: Nicht nur die Sonnenstrahlen strahlen. Auch ich. »Danke für die 4 Monate und 19 Tage.«
Lately have I told you,
you still mean the world to me?
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