An manchen Tagen, ist der Himmel schwer wie Blei. Ans Treppengeländer gelehnt, warte ich bis ich Kraft gesammelt habe. Mir fehlt der Mut. Und mir fehlt ein stärkendes Wort. Es ist keine Ausrede, ich verarsch' dich auch nicht. Das Einzigste was vielleicht stimmt, ist dass ich 'dauertraurig' bin. Okay, vielleicht nicht immer, aber ich schwimme noch auf dünnem Eis. Du kannst mir davon herunterhelfen. Nur ob du es willst? Du bist der Einzigste, der mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, ein Lächeln, was echt ist. Aber im Moment das pure Gegenteil. Ja, wäre auch eine Möglichkeit mit deiner Kälte den Rest des Wassers zu erstarren. Bist du Arktos? Dann wäre alles nur ein Märchen. Wieso zeigst du deine kalte Seite? Und wieso dann, wenn es mir so schlecht geht? Kannst du damit nicht umgehen? Dann rede doch mit mir darüber. Bedeute ich dir wirklich ALLES ? All die Fragen irren durch mein inneres Labyrinth. Plötzlich. Du bist für mich da. Und wie ausgewechselt. Worte rieseln, wie 'ich brauche dich doch, und ich liebe dich', ' Sie finden alle, dass du die Schönste bist, und ich auch.' Wenn du meine Augen schön findest, wieso füllst du sie dann mit Tränen. Dieses Auf und Ab überstehe ich nicht. Ich brauche jetzt einen Boden unter den Füßen. Die dünne Eisschicht zerbricht und ich sinke wieder tief ins Eismeer.
Ich brauche jetzt ein Wochenende, nur mit dir. Ich brauch deine Wärme, deine Nähe und dein Lachen. Ich will mit dir vom Sommer träumen, mit dir das Gras unter den Füßen spüren, deine sanften Küsse fühlen. Ich will Sachen mit dir tun, die Spaß machen. Ich will mit dir den Himmel greifen und Sonnenstrahlen in deinen Augen funkeln sehen. Ich werde keinen Meter von dir gehen. Und egal was passiert, ich liebe dich. Für immer.
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